Nichts ändert sich, bis du dich selbst änderst –
und dann sich alles.
**********************************************
Lange habe ich gedacht, dass ich dem Nächsten helfen muss, wenn er ein Problem hat
oder wenn mich was gestört hat.
Weil der andere trank zu viel Alkohol
verlor dann die Hemmungen und verletzte mich wohl
Verbal aber auch körperlich
wenn dann wieder nüchtern war, entschuldigte man sich.
Oder war grundsätzlich bereit mich nieder zu machen
mit verletzenden Dingen, die mich trafen und die anderen hatten was zu lachen.
Oder man bettelte mich an
und ich sah sie nie wieder dann.
Andere drehen sich im Hamsterrad jahrelang
sind in der Opferrolle gefangen ein Leben lang.
Ja auch ich war in gewisser Weise lange in der Opferrolle gefangen.
Weil ich lange dachte, ich könnte mit den anderen reden und ein neues Leben anfangen.
Machte klein mich, passte mich an
und ließ zu viel mit mir machen dann.
Dann nahm professionelle Hilfe ich an
und änderte schrittweise was mir nicht gut tun kann.
1. Ich lernte, dass ich nicht alle retten kann.
2. Jeder ist für sich selbstverantwortlich dann.
3. Ich kann meine Hilfe bieten an.
4. Mich aber distanzieren, wenn ich merke es kommt nichts an.
5. Ich darf ich sein
6. Und niemand hat das Recht mich zu halten klein.
7. Vor Gott darf ich demütig sein.
8. Aber bei den Nächsten mutig sein.
9. Mir Ruhezeit nehmen und spüren welche Menschen tun mir gut
und geben mir Kraft und Lebensmut?
10. Ja und wenn man ändert sich,
habe ich erlebt, dass auch Menschen meiden mich.
Weil sie nicht mehr können alles machen mit mir
Lieber himmlischer Vater diese überlasse ich getrost dir.
11. Manchmal findet man dann plötzlich Gleichgesinnte was dann wunderbar ist
12. Wenn man nicht mehr einsam ist.
13. Mir ist auch bewusst, dass es nicht mein Verdienst ist
sondern alles Gottes Gnade ist.
Liebe Grüße Maria Tabitha Weisse
und dann sich alles.
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Lange habe ich gedacht, dass ich dem Nächsten helfen muss, wenn er ein Problem hat
oder wenn mich was gestört hat.
Weil der andere trank zu viel Alkohol
verlor dann die Hemmungen und verletzte mich wohl
Verbal aber auch körperlich
wenn dann wieder nüchtern war, entschuldigte man sich.
Oder war grundsätzlich bereit mich nieder zu machen
mit verletzenden Dingen, die mich trafen und die anderen hatten was zu lachen.
Oder man bettelte mich an
und ich sah sie nie wieder dann.
Andere drehen sich im Hamsterrad jahrelang
sind in der Opferrolle gefangen ein Leben lang.
Ja auch ich war in gewisser Weise lange in der Opferrolle gefangen.
Weil ich lange dachte, ich könnte mit den anderen reden und ein neues Leben anfangen.
Machte klein mich, passte mich an
und ließ zu viel mit mir machen dann.
Dann nahm professionelle Hilfe ich an
und änderte schrittweise was mir nicht gut tun kann.
1. Ich lernte, dass ich nicht alle retten kann.
2. Jeder ist für sich selbstverantwortlich dann.
3. Ich kann meine Hilfe bieten an.
4. Mich aber distanzieren, wenn ich merke es kommt nichts an.
5. Ich darf ich sein
6. Und niemand hat das Recht mich zu halten klein.
7. Vor Gott darf ich demütig sein.
8. Aber bei den Nächsten mutig sein.
9. Mir Ruhezeit nehmen und spüren welche Menschen tun mir gut
und geben mir Kraft und Lebensmut?
10. Ja und wenn man ändert sich,
habe ich erlebt, dass auch Menschen meiden mich.
Weil sie nicht mehr können alles machen mit mir
Lieber himmlischer Vater diese überlasse ich getrost dir.
11. Manchmal findet man dann plötzlich Gleichgesinnte was dann wunderbar ist
12. Wenn man nicht mehr einsam ist.
13. Mir ist auch bewusst, dass es nicht mein Verdienst ist
sondern alles Gottes Gnade ist.
Liebe Grüße Maria Tabitha Weisse